Jahr 2007

Sportfahrermeister 2007

Der Gewinner der Sportfahrermeisterschaft 2007

 

 

Clubmeister Allg. Clubmeisterschaft 2007

Clubmeister der Allgemeinen Clubmeisterschaft 2007

AC Eberstein allg.Clubmeisterschaft 2007

Offizieller Enstand mit Streichresultat

Platz Name Vorname Punkte Veranst.
1 Spahn Günter 31,47 6
2 Streeb Reiner 30,76 6
3 Eidam Peter 29,26 5
4 Steinberger Johann 29,16 6
5 Martin Inge 24,55 6
6 Klumpp Stefan 24,22 4
7 Martin Hannes 23,18 6
8 Brückner Joachim 23,10 4
9 Schiel Patric 22,39 4
10 Lehmann Daniel 21,69 3
11 Gerstner Anita 20,42 3
12 Brückner Rainer 20,03 3
13 Schiel Marco 18,06 3
14 Schulz Klaus 11,92 3
15 Spahn Christa 11,12 4
16 Lingenfelder Jürgen 10,41 3
17 Gerstner Manfred 10,00 4
18 Götzmann Klaus 7,44 3
19 Tarnowski Manuela 7,00 3
20 Schiel Larissa 3,26 3

Gesamtergebnis des Damenpreis 2007

Platz Name Vorname Punkte Veranst.
1 Martin Inge 24,55 6
2 Gerstner Anita 20,42 3
3 Spahn Christa 11,12 4
4 Tarnovsky Manuela 7,00 3
5 Schiel Larissa 3,26 3

Teilnehmer mit weniger als drei Veranstaltungen kommen nicht in Wertung

Gesamttabelle der Allgemeinen Clubmeisterschaft 2007 /PDF-File

Auswertung als PDF-File

Termine

Veranstaltungskalender des AC Eberstein 2007
06.04.2007(#) Spielenachm. / Fischessen Manfred Gerstner Hannes Martin
18.04.2007(#) Kartrennen - Landau Peter Eidam
19/20.05.2007 Schlossberg-Historic
01.06.2007(#) Schießen in Obertsrot Schützenverein Manfred Gerstner
24.08.2007 Grillabend Manfred Gerstner
19.10.2007 Clubabend Manfred Gerstner
01.11.2007(#) Flammkuchenfahrt J.Steinberger
30.11.2007(#) Slot Racing / Formular One Patric Schiel
14.12.2007 Fondue - Essen Rainer Brückner
Jan/Feb.08(#) Kegeln in Hilpertsau im Ochsen Manfred Gerstner
(#) = Clubmeisterschaftsveranstaltung

Ausschreibungen 2007

Sportfahrermeisterschaft 2007

Ausschreibung


1. Gewertet werden nur Teilnehmer, die Mitglied im AC Eberstein sind und ihren Clubbeitrag für das Wertungsjahr bezahlt haben. Bei Eintritt in den AC Eberstein innerhalb eines Wertungsjahres werden nur Veranstaltungen ab dem Eintritt gewertet.

2. Der Teilnehmer muss seine Fahrerlizenz über den AC Eberstein beantragen. Der Antrag muss mit dem Vereinsstempel, sowie der Unterschrift des Sportleiters versehen sein.

3. Eine Wertung erfolgt nur, wenn Kopien der offiziellen Ergebnislisten für die zu wertenden Veranstaltungen bis spätestens 30. November 2007 dem Sportleiter zur Prüfung und Wertung vorgelegt werden (Reg.‑Nr.; Platz; Starteranzahl in der Klasse; Streckenlange; WP‑Kilometer).

Verweise auf Internetseiten gestattet.

4. Für diese Meisterschaft werden nur FIA/DMSB‑Veranstaltungen (Rundstreckenrennen, Bergrennen, Int./Nat. Slalom, Rallye, Kart-Rennen, Rallye‑ und Auto‑Cross) gewertet.

5. Für eine Wertung ist weiter erforderlich, dass mindestens 3 DMSB‑Veranstaltungen gefahren wurden.

6. Mit der Beantragung der Lizenz über den AC Eberstein erkennt jeder Teilnehmer die Bedingungen und den Wertungsmodus des ADAC Südbaden an und verpflichtet sich, entsprechend dieser Bedingungen teilzunehmen.

7. Gewertet wird nach der Formel

Teiln. in der Klasse ‑ Platz in der Klasse x 10

Teilnehmer in der Klasse

Zusatzpunkte werden vergeben für

Klassensieg 2 Punkte

DMSB Prädikat 2 Punkte

WM o. EM Prädikate 4 Punkte

Rundstrecke bis 60 km/Rennen 4 Punkte

Rundstrecke über 60 km/Rennen 6 Punkte

Rallye über 120 km/WP‑Länge 6 Punkte

in der erreichten Wertung.

8. Bei weniger als 4 Starter in der Klasse wird

nur die halbe Punktzahl vergeben. Es

werden nur die besten 8 Ergebnisse eines Teilnehmers gewertet.

Bei Punktgleichheit entscheidet die Mehrzahl der Klassensiege, hilfsweise die Mehrzahl der besseren Platzierungen:

Der Gewinner erhält den AC Eberstein Sportfahrermeisterschaftspokal 2007.

Der AC Eberstein e.V erstattet ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht bei

entspechender Kassenlage den Teilnehmern der Sportfahrermeisterschaft die Lizenzkosten.

Sportfahrer ‑ Wanderpokal 2007

Derjenige Fahrer, der über den AC Eberstein seine Lizenz beantragt hat und aus allen gefahrenen Veranstaltungen die meisten ADAC‑Sportabzeichenpunkte erreicht, wird mit dem Sportfahrerwanderpokal ausgezeichnet.

Der Sporifahrerwanderpokal geht nach

zweimaligem Gewinn in ununterbrochener Reihenfolge oder dreimaligem Besitz in

unterbrochener Reihenfolge in den Besitz des Gewinners über.

Gernsbach, März 2007

Sportleiter

 

Allgemeine Clubmeisterschaft 2007

Ausschreibung


 

1. Gewertet werden die unten aufgeführten Veranstaltungen.

- Kart-Rennen - Landau

- Karfreitag-Spielenachmittag.

- Schießen in Obertsrot

- Flammkuchenfahrt

- Slot Racing / Formular One

- Kegeln

Die Termine der Veranstaltungen

siehe unter Termine / Allg.-Clubmeisterschaft

Bei Veranstaltungen mit einem Wertungsmodus gilt folgende Wertungsformel:

Teilnehmer in der Klasse ‑ Platz in der Klasse x 10

Teilnehmer in der Klasse

2. Es wird ein Streichresultat berücksichtigt.

3. Bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Platzierung beim Kegeln.

4. Teilnehmer mit weniger als 3 Veranstaltungen kommen nicht in die Wertung.

5. Proteste gegen Wertung sind unzulässig.

6. Voraussetzung für die Wertung ist die Zahlung des Mitgliedsbeitrags im laufenden Wertungsjahr. Neu eingetretene Mitglieder werden vom Tag ihres Eintritts zur Clubmeisterschaft gewertet.

7. Der Veranstalter behält sich vor, im laufenden Wertungsjahr zusätzliche Veranstaltungen einzuführen, die nur dann gewertet werden, wenn sie rechtzeitig über die Presse oder Clubinformation bekannt gemacht werden. Ferner behält sich der Veranstalter vor, angekündigte Veranstaltungen ersatzlos zu streichen.

8. Die Auszeichnung der allgemeinen Club­-

meisterschaft erfolgt durch einen Wander­-

pokal, der nach zweimaligem Gewinn in

ununterbrochener Reihenfolge oder

dreimaligem Gewinn in unterbrochener

Reihenfolge in das Eigentum des

Gewinners übergeht.

Die Platzierten erhalten Pokale oder Sach­-

preise. Zusätzlich wird für die bestplatzierte

Teilnehmerin ein Damenpreis vergeben.

9. Jeder Teilnehmer an den der Meisterschaftswertung zugrunde liegenden Veranstaltung verzichtet mit seiner Teilnahme auf alle Schadensersatzansprüche und Schmerzensgeldansprüche, die im Zusammenhang mit seiner Teilnahme an dieser Veranstaltung entstehen, gegenüber dem AC Eberstein e.V. im ADAC, seinen Vorstandsmitgliedern und Helfern bzw. Funktionären, sowie gegenüber anderen Teilnehmern der Veranstaltung.

Gernsbach, März 2007

Sportleiter

Nachruf Werner Hahn

 

 

Der A.C.Eberstein e.V. im ADAC trauert um

 

 

Werner Hahn

 

  

Mit ihm verliert der Automobilclub Eberstein eine geschätzte Persönlichkeit und einen Freund.  Werner Hahn hatte sich groߟe Verdienste um unseren Club und den Motorsport erworben.

 

Im Jahre 1970 trat er dem Club bei. 1971 wurde er in die Vorstandschaft als Organisationsleiter gewählt. 1975 Übernahm er dann das Amt des

2.Vorsitzenden, welches er zwei Jahre inne hatte. Aus geschäftlichen Gründen zog er sich dann leider aus der Vorstandschaft  zurück.  Er war  bis zu seinem Tode dem Club eng verbunden. Dies zeigt sich vor allem in der Unterstützung der vielen Club-Motorsportveranstaltungen, wie etwa den früheren €žSchloߟbergrennen€œ, den €žSelberg-Slaloms€œ in Gaggenau und der in diesem Jahr zum vierten Mal in Gernsbach stattfindenden €žSchlossberg-Historic€œ. Die Rallies  "Auftakt rund um Gaggenau/Gernsbach" in den 1980er-Jahren waren ebenfalls Veranstaltungen, welche mit seiner Unterstützung und die des Mercedes-Benz Autohauses Hahn & Vetter durchgeführt wurden.

Noch zum Anfang dieses Jahres trat er an die Vorstandschaft heran, um die Modalitäten der Unterstützung für die Schlossberg-Historic - einer Veranstaltung in Form einer GleichmässŸigkeitsprüfung für historische Automobile - zu klären.

 

Der A. C. Eberstein schuldet Werner Hahn Dank und Anerkennung. Wir werden dem Verstorbenen ein stets ehrendes Andenken bewahren.

 

Seinen Angehörigen gilt unser tiefstes Mitgefühl.

 

Dem Wunsch der Hinterbliebenen entsprechend, haben wir eine Spende an die Krebshilfe weitergeleitet.

 

 

    Für den Vorstand  - Rainer Brückner,  1. Vorsitzender    

 

 

    Gernsbach / Gaggenau, im April 2007

 

 

 

KFS-Bosch Racing

Erstes Saison-Drittel in der GTC nach den Rennen

in Wittgenborn und Templin bereits vorbei

Ein fröhliches Hallo aus der GTC an alle Leser dieser Zeilen.

Zwei Rennen sind in der GTC-Langstrecken-Meisterschaft gefahren und schon muß das erste Drittel der Saison als Geschicht betrachtet werden. Mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen und damit auch Gemütsverfassungen haben wir die beiden Wochenenden durchlebt, aber der Reihe nach.

Das gesamte KSF BOSCH GTC RACING TEAM hatte sich Mitte April mit dem festen Vorsatz nach Wittgenborn auf die Reise gemacht, den etablierten Teams dort gehörig um die Ohren zu fahren. Selbst Teammanger Lothar Wittek ließ es sich nicht nehmen, den ersten Start eines KSF BOSCH KART RACING TEAMS in der GTC durch seine Anwesenheit und sein „Zupacken“ zu unterstützen, letztendlich nützte alles nichts, wir bekamen ordentlich eins auf die Mütze.

Bereits die Findung des Set-Ups im freitäglichen Training brachte zunächst nicht das Non-Plus-Ultra, trotzdem waren die Zeiten noch recht ordentlich. Mit dem gleichen Fahrwerk zeigte sich jedoch am Samstag zum freien und Qualifikationstraining, daß wir ordentlich „verwachst“ hatten, die anderen Teams hatten über Nacht noch andere, wohl deutlich bessere Lösungen gefunden. Der 22. Platz im Qualifying war für alle eine ziemliche Ernüchterung, allerdings bestand nunmehr keine Möglichkeit mehr, Änderungen vornzunehmen.

Also aufs ins Rennen – und hier zeigten die 4 Fahrer – neben den Stammfahrern Marco Rettig, Timo Schirmer und Jan Wittek verstärkte Kevin Zey das Team, da David Kauter zu Abitursprüfungen „weilte“ – extrem starke Leistungen, was schlußendlich und immerhin noch auf den 11. Rang im Gesamtklassement führte. Leider war damit jedoch nicht mehr als der 6. Platz in der hart umkämpften Division I der Twins zu erben, lediglich der dritte Rang in der Juniorwertung hinter den beiden – wie sich bald herausstellen sollte – nur scheinbar unschlagbaren Teams des MSC Oberflockenbach brachte etwas Licht in das so trübe Wochenende. In Abwandlung einer alten Fußballer-Weisheit ist bekanntlich „nach dem Rennen vor dem Rennen“, folglich begann bereits unmittelbar nach Fallen der Zielflagge die Planung des zweiten Rennens in Templin.

Der glückliche Umstand, daß das zweite Rennen an einem verlängerten Wochenende stattfand, veranlaßte die Teamverantwortlichen dazu, die Anreise auf den donnerstäglichen Feiertag zu legen, damit am Freitag ordentlich Zeit zum Trainieren bleibt. Gesagt getan, bereits am 16:00 Uhr an Christi Himmelfahrt dröhnten die KSF-BOSCH-Motoren in Templin, damit die Jungs die Strecke kennenlernen konnten. Lediglich Jan Wittek fehlte, da er nunmehr seine Prüfungen zur Erlangung der Hochschulreife – in Fachkreisen Abitur genannt – ablegen mußte, dafür war David Kauter wieder im Einsatz.

Freitag ab 09:00 Uhr Abstimmungsfahrten und Finden des richtigen Set-Ups, es lief alles sehr ruhig und präzise ab. Dann kam dem Team der Zufall zu Hilfe, denn der zweimalige GTC-Fahrer-Champion Carsten Weibel hatte sich an die Bahn „verirrt“ und wurde sofort ins Team vereinnahmt, in erster Linie wegen seiner fundierten Abstimmungs-Kenntnisse. Dies führte bis Freitag Abend auch zu erstaunlichen Steigerungen der Rundenzeiten, alle Teammitglieder blickten zuversichtlich auf das bevorstehende Rennen, wie sich zeigen sollte, völlig zu Recht.

Der Samstag begann wie üblich mit dem Qualifikationstraining, das sensationell mit der Pole-Position für die Division 1 und Gesamtstartplatz 8 für uns Boschler endete, nur geschlagen von den einmotorigen Karts der Division II. Das ließ für das Rennen über 12 Stunden hoffen, lediglich eine kleine Änderung im Set-Up wurde bis zum Start um 12:45 Uhr vorgenommen.

Nach dem Start führte die KSF-BOSCH-Startnummer 3 sofort das Feld der Division I-Karts an und konnte in der ersten Stunde den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Lediglich die Fahrzeuge aus der Division II waren beinahe uneinholbar, da diese Teams aber bereits nach 50 Fahrminuten erstmalig die Box ansteuern mußten, übernahmen wir den Platz an der Sonne, besser gesagt die Führung in der Gesamtwertung, wennglich nur für rund 15 Minuten, dann stand unser erster Boxenstopp samt Fahrerwechsel und Tanken an. Genau diese erste Phase verursachte in der Zeitnahme einige Verwirrung – und nicht nur dort, sondern auch bei den betroffenen Teams -, denn wie sich herausstellte, wurden bei rund der Hälfte aller Fahrzeuge 2 bis 3 Runden nicht am Leaderboard aufgeführt. Eine Intervention bei der Rennleitung brachte aber bis zum Schluß der Juniorwertung nach 3 Rennstunden alles wieder ins Lot. Und siehe da, die oben erwähnten beinahe unschlagbaren Teams aus Oberflockenbach hatten recht heftig um ihre Erfolge in der Juniorwertung – dem ersten Zwischenziel auch für unser team - zu kämpfen, mit unterschiedlichem Ergebnis. Während das erste Team den Sieg „erfuhr“, landeten wir dahinter auf Platz 2 und konnten damit den Punkterückstand auf das in der Meisterschaft führende zweite O-Team deutlich verkürzen.

Der weitere Rennverlauf am Samstag ist schnell erzählt, es ereignete sich nicht viel, die Positionen waren auf nahezu allen Plätzen wie festzementiert. Ende am Samstag für uns auf Gesamtrang 8, eine Runde hinter Honda Spirit #22 und rundengleich mit Messebau Racing #63, dem Division I – Sieger von Wittgenborn, in unserer Division.

Zum Re-Start am Sonntag hatte Teamchef Jürgen Kauter die Weisung ausgegeben, mindestens einen Podestplatz in der Division und einen einstelligen Gesamtrang zu erreichen, die Fahrer nahmen also das Messer zwischen die Zähne und pünktlich um 09:00 Uhr begann die abschließende 4-Stunden-Hatz. Ein ständiger Führungswechsel in der Klasse zwischen den oben erwähnten 3 Teams brachte wenigstens in dieser Klasse Spannung, denn die beiden anderen Klassen hatten ihre Positionen bezogen, es gab dort kaum noch Veränderungen. Um so spannender konnten wir zusammen mit Honda Spirit #22 und Messebau Racing #63 den Verlauf gestalten, leider fielen die Messebauer dann durch einen Kupplungsschaden 3 Runden zurück. Bedingungsloser Kampf aller Fahrer verringerte den Zeit-Rückstand auf Honda immer weiter, David Kauter als vorletzter Fahrer konnte das 2-Runden-Loch auf rund 40 Sekunden zufahren und als Marco Rettig den Schluß-Turn antrat und Honda seinen letzten Pflichtstopp absolviert hatte, trennten die beiden Führenden der Division I gerade einmal 23 Sekunden bei noch 40 Minuten Fahrzeit. Eine ebenso sensationelle Fahrt von Marco – er war zeitweise sogar deutlich schneller unterwegs als alle Karts der Division II – brachte uns bis auf 4,535 Sekunden an Honda heran, allerdings fiel die Zielflagge aus unserer Sicht dann viel zu früh. Trotzdem können wir mit dem 6. Gesamtrang, dem bisher noch nie erreichten 2. Platz in der Division sowie dem bereits geschilderten 2. Platz in der Juniorwertung sehr zufrieden sein.

Abb. 1.: KSF BOSCH RACING bei der Siegerehrung auf Platz zwei: v.l. Carsten Waibel, David Kauter,

Timo Schirmer, Marco Rettig.

Mit diesen Ergebnissen haben wir den anderen Teams deutlich gezeigt, daß mit KSF BOSCH RACING zu rechnen ist und damit für uns selbst auch wieder das notwendige Selbstvertrauen gefunden, um die anstehenden Aufgaben erfolgreich zu meistern.

In 5 Wochen steht das erste der beiden 24-Stunden-Rennen auf dem Programm, das Ganze wird in Aschersleben ausgetragen. Da wir in den beiden vorangegangenen jahren dort immer viel Pech hatten, hoffen wir für dieses Rennen auf das notwendige Glück, das Ziel muß es auf jeden Fall sein, das Templin-Ergebnis zu wiederholen.

Es gilt für die nächsten Wochen, die konzentriert begonnene Arbeit fortzusetzen, um den arrivierten Teams weiter einzuheizen, das Potential ist allemal vorhanden.

Nach den jeweiligen Rennen werden wir Euch, unsere Leser, immer wieder mit dem Neuesten aus der GTC auf dem Laufenden halten.

Bis dahin schöne Tage

 

Jürgen Kauter
Teamchef GTC
KSF BOSCH RACING

Unsere Homepage im Internet: www.ksf-kart-racing.de

Homepage der ELKM: http://www.elkm.de/

Homepage der GTC:  http://www.race-report.de/

Kartsport

Erste Erfolge von David Kauter in der GTC 2 Karts, 6 Fahrer, 12 Rennstunden sowie ein Rennabbruch nach 6 Stunden am Samstag wegen Überflutung der Rennstrecke waren die Eckdaten, mit denen David Kauter aus Loffenau und seine Teamkollegen beim GTC-Kart-Rennen in Wittgenborn zu kämpfen hatten. Dabei konnte der AC-Eberstein-Nachwuchsfahrer im zweiten Rennen seiner noch jungen überregionalen Karriere seine beiden ersten Pokale in Händen halten. Bei sintflutartigen Regenfällen am Samstag belegte er als Teammitglied des KartCampTeams nach drei Rennstunden mit seinen Mitstreitern einen hervorrragenden 4. Platz. Dabei wurde die Mannschaft ausschließlich von erheblich stärker motorisierten Trophy-Teams geschlagen. Dem Team gelang beim zweiten Saisonrennen auf dem Vogelsberg-Ring in der Nähe von Bad Orb aufgrund gleichmäßiger Fahrweise diese tolle Platzierung, komplettiert wurde der Erfolg durch den 6. Platz mit dem zweiten Kart. Lediglich 6 Fahrer bewegten die beiden Fahrzeuge über die gesamte Distanz von 12 Stunden und kamen somit beinahe pausenlos zum Einsatz.

Die Mannschaft um Kauter ist mit einem Durchschnittsalter von 15,5 Jahren das mit weitem Abstand jüngste Team in der von Ex-AUDI-Werksfahrer Frank Jelinski geleiteten GTC-Rennserie und konnte neben der oben erwähnten Top-Platzierung noch einen weiteren Pokal für den hervorragenden 4.Platz in der GTC-Wertung nach 12 Rennstunden in Empfang nehmen. Der 8. Gesamtrang bei rund 40 teilnehmenden Teams sei der Vollständigkeit halber erwähnt. Damit wurden die teaminternen Ziele die Teamchefs Karl-Heinz Nagelpusch und Theo Schneckenberger wollten im Verlauf der Saison 2005 einen Pokal mit nach Hause nehmen bereits nach einem Drittel der Saison verwirklicht, weitere Erfolge scheinen nicht ausgeschlossen.

Bavarian 24 in Wackersdorf

David Kauter bei den Bavarian 24 in Wackersdorf Das fünfte von insgesamt 6 Rennen der GTC-Kart-Meisterschaft stellte gleichzeitig das absolute Highlight der diesjährigen Kart-Saison dar. Auf der superschnellen Kartstrecke im bayrischen Wackersdorf konnte David Kauter mit seinem KartCampTeam erstmalig von einem Startplatz in den Top Ten ins Rennen gehen. Wie üblich bei 24-Stunden-Rennen dieser Serie hatte sich Organisator und Race-Chef Frank Jelinski mal wieder etwas Besonderes für das Qualifying einfallen lassen. So wurden die 4 Trainingsschnellsten der GTC- sowie die 8 schnellsten der GTT-Klasse zu einem TOP 12-Qualifying gebeten, dort wurden 3 Runden mit 2 Fahrerwechseln gefahren, schlußendlich erreichte das Team einen sensationellen 10. Startplatz und ließ damit 31 weitere, meist stärker motorisierte Teams hinter sich. Das Rennen begann für das gesamte Team verheißungsvoll, wenngleich nach Ende der ersten drei Rennstunden lediglich der 6. Platz in der Juniorwertung heraussprang. In der Folgezeit bis zur 13. Rennstunden nachts gegen 03.00 Uhr war das gesamte Team Kauter fuhr hier ab ca. 19.00 Uhr abwechselnd mit dem Rimbacher Marco Rettig die Nachtturns bereits auf den 2.Platz in der GTC-Klasse, rundengleich und mit nur rund 20 Sekunden Rückstand zum führenden WM Sporting Team, sowie den 8.Platz der Gesamtwertung vorgerückt.

Das Rennen begann für das gesamte Team verheißungsvoll, wenngleich nach Ende der ersten drei Rennstunden lediglich der 6. Platz in der Juniorwertung heraussprang. In der Folgezeit bis zur 13. Rennstunden nachts gegen 03.00 Uhr war das gesamte Team Kauter fuhr hier ab ca. 19.00 Uhr abwechselnd mit dem Rimbacher Marco Rettig die Nachtturns bereits auf den 2.Platz in der GTC-Klasse, rundengleich und mit nur rund 20 Sekunden Rückstand zum führenden WM Sporting Team, sowie den 8.Platz der Gesamtwertung vorgerückt. Danach schlug aber mal wieder der Defektteufel zu, so dass das Team bis zum späten Vormittag auf den 6. Klassen- und 17. Gesamtrang unter insgesamt 41 gestarteten Teams zurückfiel. Grund war eine gerissene Kette, die in rund 5 Minuten gewechselt werden mußte sowie ein unbeabsichtigten Abschuß durch einen Kontrahenten, der erneut einen unplanmßigen Boxenstopp zur Folge hatte. Bis zum Rennende am Sonntagnachmittag gegen 14.00 Uhr wurden die bereits erwähnten Platzierungen tapfer verteidigt, was schlußendlich zu einem zufriedenstellendes Ergebnis führte. Damit steht zum Schluß der diesjährigen GTC-Saison am erszten Oktober-Wochenende lediglich noch das Race-Weekend in Oppenrod bei Gießen auf dem Programm, bei dem die 6 Nachwuchsfahrer ihre bisherigen Erfolge bestätigen und für einen tollen Saisonabschluß sorgen können. Die Chancen, einen der vorderen Plätze der Juniorwertung zu erreichen, stehen sehr gut, in der GTC-Gesamtwertung erscheint ein 5. Gesamtrang erreichbar.

Jahreshauptversammlung 2007

Hauptversammlung des AC - Eberstein am 04.02.2006
Tagesordnung
1. Begrüßung und Totenehrung 1. Vorsitzender R.Brückner
2. Bericht des Sportleiters Johann Steinberger
3. Bericht der Kartmeisterschaft Peter Eidam
4. Bericht des Schriftführers Hannes Martin
5. Bericht des Schatzmeisters Joachim Brückner
6. Feststellung der Stimmlisten Rainer Brückner
7. Bericht der Kassenprüfer und Frau Friedegart Müller
Entlastung des Schatzmeisters Michael Lang
8. Wahl des Wahlleiters und Zählkommision Rainer Brückner
9. Entlastung des Vorstandes Michael Kuhlemann
10. Wahlen Wahlleiter
11. Reden evtl. anwesender Gäste Clemens Bininger ADAC
12. Ehrungen 1. Vorsitzender
13. Anträge
14. Verschiedenes
Pause
Ehrungen der Clubmeisterschaften 2005
Schluss
Zur HV des AC-Eberstein waren 35 Mitglieder erschienen.

25 Mitglieder davon sind im ADAC

Folgende Vorstandskollegen standen zur Wahl:

2. Vorsitzender Manfred Gerstner

Schriftführer Hannes Martin

Beisitzer Günter Spahn

Beisitzer Ralf Schiel

Beisitzer Patric Schiel

Beisitzer Thomas Wild

alle wurden auf 2 weitere Jahre gewählt.

Als Kassenprüfer wurden die Personen Frau Friedegard Müller sowie

Michael Lang bestätigt.

Zur HV-Südbaden wurden als Delegierte gewählt:

1. Spahn Günter

2. Hannes Martin

3. Kauter Jürgen

als Ersatzpersonen: Michael Kuhlemann und Hans Lieb

Für die Treue zum Verein wurden folgende Personen geehrt:

Clubehrennadel in Bronce:

Kimpel Andreas - Kimpel Wilhelm - Lang Günter - Melcher Heinz -

Mutz Norbert - Schettler Andreas - Schiebenes Michael - Schiel Frank -

Wegst Ingeborg - Wild Dieter

Clubehrennadel in Silber:

Schulz Dieter